Uhrenmuseum Wien

Berichte aus Österreich

August 2016

Jeden ersten Sonntag im Monat ist im Uhrenmuseum der Eintritt frei. Das war es alles, was es an Motivation benötigte, damit ich mich in dieses alte Haus in der Schulgasse im ersten Bezirk begab. Auf drei Stockwerken bietet sich hier ein toller Überblick über die Entwicklung der getragenen Zeit.

Vom Beginn der Sonnenuhren, über die verschiedenen mechanischen Antriebsweisen der ersten technischen Uhren bis zu den modernen Armbanduhren der heutigen Zeit findet sich alles. Gerade in den großen Standuhren kann man die Kunstfertigkeit der damaligen Uhrmacher sehen. Der Berufszweig ging aus den Schlossern hervor und schon bald wurden Uhren gemacht, die verschiedene Zeitzonen anzeigen konnten, aber auch Tag und Monat sowie die Sonnen- und Mondphasen. Ich staunte nicht schlecht was man damals schon alles abbilden konnte. Ein gesamter Raum ist den Kuckucksuhren gewidmet.

Die Sammlung geht auf eine frühere Privatsammlung zurück und wurde durch die Taschenuhrensammlung von Maria Ebner-Eschenbach erweitert. Fast jede Uhr in dem Museum ist für sich ein Kunstwerk, zum Teil sehr filigran und dennoch wunderbar gearbeitet, zum Teil riesig und um nichts weniger prunkvoll.

Salzburg
Wien

UNESCO Weltkultur Erbe

Historic Centre of Vienna

Linz
Ars Electronica
St. Johann im Pongau
Innsbruck
Bregenz
Klagenfurt
Eisenstadt
Tulln
Seecamp Zell am See
Parc am See

Kleiner Camping, auf dem man sehr spezielle  Gipsy-Wagen zum Schlafen mieten kann. Super Frühstück.

schönbrunn

UNESCO Weltkultur Erbe

Palace and Gardens of Schönbrunn

Salzkammergut
Wachau

UNESCO Weltkultur Erbe

Wachau Cultural Landscape

 

Neusiedlersee

1 Kommentar

  1. Martina

    Liest sich interessant und die Fotos überzeugen mich, das auch mal anzuschauen
    Ⓜ️

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