Vom Beginn der Sonnenuhren, über die verschiedenen mechanischen Antriebsweisen der ersten technischen Uhren bis zu den modernen Armbanduhren der heutigen Zeit findet sich alles. Gerade in den großen Standuhren kann man die Kunstfertigkeit der damaligen Uhrmacher sehen. Der Berufszweig ging aus den Schlossern hervor und schon bald wurden Uhren gemacht, die verschiedene Zeitzonen anzeigen konnten, aber auch Tag und Monat sowie die Sonnen- und Mondphasen. Ich staunte nicht schlecht was man damals schon alles abbilden konnte. Ein gesamter Raum ist den Kuckucksuhren gewidmet.
Die Sammlung geht auf eine frühere Privatsammlung zurück und wurde durch die Taschenuhrensammlung von Maria Ebner-Eschenbach erweitert. Fast jede Uhr in dem Museum ist für sich ein Kunstwerk, zum Teil sehr filigran und dennoch wunderbar gearbeitet, zum Teil riesig und um nichts weniger prunkvoll.
UNESCO Weltkultur Erbe
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Kleiner Camping, auf dem man sehr spezielle Gipsy-Wagen zum Schlafen mieten kann. Super Frühstück.
UNESCO Weltkultur Erbe
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Liest sich interessant und die Fotos überzeugen mich, das auch mal anzuschauen
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