40m langer, liegender Buddha
Den Markt gabs schon vor dem Zug.
314m Wolkenkratzer mit Glasplattform zum darauf gehen.
UNESCO-Weltkulturerbe
Wat mit größerem liegenden Buddha, alte Steinbauweise des Wats
UNESCO-Weltkulturerbe
Wat mit im Baum eingewachsenen Buddha-Kopf
UNESCO-Weltkulturerbe
Wat mit dem größten Bronze-Buddha Thailands
UNESCO-Weltkulturerbe
am besten erhalten, Schauplatz einer beliebten Serie
Wat mit begehbarem stehenden Buddha
Sehr schönes Hotel zum Entspannen, super Massage!
Sehr nette Anlage mit Bungalows
Super Aussicht über den Mekong
Schnorcheln
schnorcheln
Entspannung im Float House
Ein paar Tage verbrachten wir in Kanchanaburi, nordwestlich von Bangkok. Die ersten paar Tage waren reine Erholung, da wir zu einem guten Preis ein paar Nächte im Float House Hotel verbringen konnten. Es liegt zirka 60 km von Kanchanaburi entfernt, in der Nähe von Sai Yok.
Die Anlage besteht aus mehreren Bungalows nebeneinander, jeder hat eine Terrasse, die auf den Fluss hinaus geht. Der gesamte Komplex liegt auf vertauten Luftrohren und kann damit Wellenbewegungen und unterschiedliche Wasserstände ausgleichen. Da unter Tags immer wieder Longboats vorbeifahren, schaukelt die Behausung hin und wieder etwas.
Die Zimmer sind, wie das Hotel sehr ansprechend gestaltet, vorwiegend mit Holz eingerichtet und sehr stimmig.
Das Float House bietet Massagen an, bei der wir natürlich nicht widerstehen konnten, es war eine der besten Massagen, die wir bisher hatten. Daher blieb es auch nicht bei einem Mal, insgesamt waren wir drei mal.
Paddeln am Fluss Khwai Noi
Ansonsten werden ein paar Ausflüge und Aktivitäten angeboten. An einem Tag machten wir eine kleine Paddeltour am Fluss Khwai Noi. Sie dauerte nur eine Stunde, ging flussabwärts und bot eine entspannende andere Ansicht der wunderschönen Umgebung.
Von der Terrasse aus kann man auch mit Schwimmwesten in den Fluss springen und sich bis zur Ausstiegsstelle bei der Massage im Wasser treiben lassen.
In der Nähe des Float House befindet sich eine kleine Höhle. Entdeckt und In Stand gehalten von einem Einheimischen und seinem Sohn. Diese haben wir uns angesehen. Sie besteht aus 4 Höhlen, mit befestigten Wegen. Wir waren alleine dort – von den Fledermäusen mal abgesehen.
Gleich in der Nähe gibt es auch ein Mon Dorf. Die Mon sind eine Volksgruppe aus Myanmar. Da sind wir auch kurz durchspaziert. Es sind einfache Hütten und man bekommt einen guten Eindruck des Alltagslebens in so einem Dorf.
In Kanchanaburi
Nach ein paar Tagen Entspannung sind wir direkt nach Kanchanaburi umgezogen. Wir wohnten im Riverpool Hotel (Kanchanaburi Adventure HQ). Das Hotel wird gerade umgebaut und soll dann jüngeres Publikum anziehen, und hat wie der (alte) Name sagt, ein Pool und liegt nahe der Hauptstraße. Die Gegend ist ruhig, aber am Abend gibt es auf der Straße immer was zu sehen und zu beobachten. Es wechseln sich Bars, Massagestudios, Restaurants, Animierbars, Cannabis Shops und andere Shops ab.
Am Wochenende findet in Kanchanaburi nahe dem Skywalk abends eine große Fressmeile statt. Auf einer stattlichen Länge reihen sich rechts und links die Essenstände aneinander, im Park dahinter werden Decken vermietet und die Leute picknicken. Eine sehr nette Atmosphäre.
Brücke über den Fluss Khwai
Eine der Hautattraktionen in dem Ort ist die Brücke über den Fluss Khwai, und zwar durch das gleichnamige Buch, das auch verfilmt wurde. Die Brücke wurde von den japanischen Besatzern für die Versorgung gebaut. Mittlerweile steht dort ein Nachbau. Die Zugfahrt zum Hellfire Pass soll recht ansprechend sein. Wir haben sie aber selbst nicht gemacht.
Von Kanchanaburi aus buchten wir auch einen Besuch in einem Elefanten Camp. Während früher Elefanten sehr oft für die Waldarbeit und als Reittiere eingesetzt wurden, ändert sich das heute langsam aber sicher. Elefanten können kaum in Gefangenschaft gezüchtet werden. Das heißt, alle Arbeitselefanten wurden wildgefangen und dann – teilweise mit fragwürdigen Mitteln – gezähmt.
Dass Touristen auf Elefantenreiten wird immer verpönter, auch die Arbeitselefanten werden immer weniger. Elefanten, die nicht mehr arbeiten, kommen in Elefantenreservats, um dort einen friedlichen Lebensabend zu verbringen.
Wir waren im „Elephants Haven“, konnten die Tiere berühren, erfuhren einiges über ihre Lebensweise und durften mit ihnen baden und sie füttern. Ein Erlebnis, das ich jedenfalls weiterempfehlen kann. Dabei sollte man sich aber vorab gut informieren, da nicht alle Elefanten Camps den Tierwohl Richtlinien entsprechen.
Elephants Haven – Elefanten in Reichweite
Von Kanchanaburi aus buchten wir auch einen Besuch in einem Elefanten Camp. Während früher Elefanten sehr oft für die Waldarbeit und als Reittiere eingesetzt wurden, ändert sich das heute langsam aber sicher. Elefanten können kaum in Gefangenschaft gezüchtet werden. Das heißt, alle Arbeitselefanten wurden wildgefangen und dann – teilweise mit fragwürdigen Mitteln – gezähmt.
Dass Touristen auf Elefantenreiten wird immer verpönter, auch die Arbeitselefanten werden immer weniger. Elefanten, die nicht mehr arbeiten, kommen in Elefantenreservats, um dort einen friedlichen Lebensabend zu verbringen.
Wir waren im „Elephants Haven“, konnten die Tiere berühren, erfuhren einiges über ihre Lebensweise und durften mit ihnen baden und sie füttern. Ein Erlebnis, das ich jedenfalls weiterempfehlen kann. Dabei sollte man sich aber vorab gut informieren, da nicht alle Elefanten Camps den Tierwohl Richtlinien entsprechen.

Habe den Bericht mit Begeisterung gelesen. Weiter so