40m langer, liegender Buddha
Den Markt gabs schon vor dem Zug.
314m Wolkenkratzer mit Glasplattform zum darauf gehen.
UNESCO-Weltkulturerbe
Wat mit größerem liegenden Buddha, alte Steinbauweise des Wats
UNESCO-Weltkulturerbe
Wat mit im Baum eingewachsenen Buddha-Kopf
UNESCO-Weltkulturerbe
Wat mit dem größten Bronze-Buddha Thailands
UNESCO-Weltkulturerbe
am besten erhalten, Schauplatz einer beliebten Serie
Wat mit begehbarem stehenden Buddha
Sehr schönes Hotel zum Entspannen, super Massage!
Sehr nette Anlage mit Bungalows
Super Aussicht über den Mekong
Schnorcheln
schnorcheln
Die Anreise mit der Eisenbahn
Mit dem Zug ging es von Bangkok nach Pak Chong. Die Reise war gar nicht so einfach zu planen, da Bangkoks Hauptbahnhof zwei Namen hat. Den alten „Hua Lamphong“, der auch den alten Bahnhof bezeichnet, von dem aus nur mehr Pendlerzüge gehen. Dieser sollte eigentlich abgerissen werden, als der neue fertig war, aber es kam zu Protesten und so blieb er aktiv. Direkt daneben wurde der neue Hauptbahnhof „Bang Sue Grand Station“ gebaut. Er soll die eigentliche Drehscheibe werden, da Thailand auch das Bahnnetz stark ausbaut (ausbauen will). Das Ergebnis ist ein überdimensionaler Bahnhof, denn es sind noch nicht alle Anbindungen umgesetzt. Er hat Flughafen Atmosphäre und auch der Check-in läuft ähnlich ab.
Pak Chong
Angekommen in Pak Chong checkten wir im Baan Chom Khao Hotel ein. Es liegt zwar 10 Minuten Fußweg vom Zentrum entfernt, aber wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Das Frühstück war eines der besten, die ich auf der Reise bisher hatte.
Ban Mai Vintage – Hotel und Museum
Gleich neben dem Hotel befindet sich das „Ban Mai Vintage“ Hotel – eine skurrile Mischung aus Museum und Hotel, mit einem Lokal direkt am Fluss. Hinschauen lohnt sich.
Wie jeder thailändische Ort, der was auf sich hält, gibt es auch in Pak Chong bei der Hauptstraße einen Abendmarkt mit allerlei kulinarischen Standeln.
Nationalpark Khao Yai – einer der ältesten des Landes
Hauptgrund für unseren Aufenthalt in Pak Chong war, dass sich in der Nähe einer der Eingänge zu Thailands ältestem Nationalpark, dem Khao Yai Park, befindet. Gegründet 1962, erstreckt er sich auf 2.268 km² und ist UNESCO Weltnaturerbe, da er einer der wenigen Monsunwäldern der Welt ist. Bekannt ist er auch dafür, dass noch wilde Elefanten in ihm leben.
Besuche auf eigene Faust sind eingeschränkt auf ein paar Wege, so buchten wir eine private Kombitour: einen Tag im Nationalpark mit Führung plus eine Abendführung. Man kann entweder über das Hotel buchen oder direkt auf der Nationalpark-Seite. Empfohlen wird, den Park nicht am Wochenende zu besuchen, da er dann recht voll ist, und Tier Sichtungen schwieriger sind. Daher wollten wir ihn am Montag besuchen, wie sich herausstellte war da der Todestag des ehemaligen Königs Bhumibol – ein Feiertag. Wir verlängerten einen Tag und gingen am Dienstag in den Park.
Die Tagestour
In der Früh wurden wir vom Hotel abgeholt und fuhren hinten auf einem überdachten Pickup ca. 45 Minuten zum Nationalpark. Die erste Station war das Besucherzentrum, bei dem uns schon einige Makaken begrüßten. Dort bekamen wir spezielle Stutyen für die Beine, die uns vor Blutegeln schützen sollen. Danach ging es für knapp 2 Stunden zu Fuß durch ein Stück des Waldes. Unsere Führerin wies uns immer wieder auf Vögel hin und wir sahen auch drei Spinnen mit Netzen, die fast einen Meter Durchmesser hatten und die golden schimmerten. Einen Blutegel sahen wir auch, sie sind sehr klein.
Nach dem Mittagessen machen wir eine Tour mit dem Pickup durch den Park. Eigentlich in der Hoffnung auf Elefanten zu treffen. Das Glück hatten wir jedoch leider nicht. Dafür kamen wir noch an dem Wasserfall vorbei, der auch im Film „The Beach“ eine Rolle spielt.
Die Nachttour
Nach dem Abendessen begann die Nachttour. Dafür stiegen wir in einen offenen Pickup um und wurden von einer Nationalpark Rangerin begleitet. Durch ihre Erfahrung und gute Augen konnten wir noch einige Tiere sichten, darunter: Goldschakal, asiatische Rehe, Stachelschweine, eine Hornviper, eine Eule, einen Serval, einen Leguan und noch ein paar.
Diese Abendtour lege ich jeder und jedem ans Herz der im Park ist. Die Tagestour ist auch interessant, aber am Abend haben wir einfach mehr Tiere gesehen.

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