Im Nationalpark Khao Yai

Berichte aus Thailand

Oktober 2024

Talingchan Floating Market
Wat Arun
Chern Hotel
Chatuchak Weekend Market
Der Große Palast
Wat Poh

40m langer, liegender Buddha

Pak Khlong Talat Blumenmarkt
Maeklong Railway Market

Den Markt gabs schon vor dem Zug.

Damnoen Saduak Floating Market
Rajadamnern Muay Thai Stadion
Mahankhon Tower

314m Wolkenkratzer mit Glasplattform zum darauf gehen.

Chinatown
Indisches Viertel
Khao San Road
Radchada Night Market
Wat Yai Chaimongkhon

UNESCO-Weltkulturerbe
Wat mit größerem liegenden Buddha, alte Steinbauweise des Wats

Wat Mahathat

UNESCO-Weltkulturerbe
Wat mit im Baum eingewachsenen Buddha-Kopf

Wat Phra Si Sanphet

UNESCO-Weltkulturerbe
Wat mit dem größten Bronze-Buddha Thailands

Wat Chaiwatthanaram

UNESCO-Weltkulturerbe
am besten erhalten, Schauplatz einer beliebten Serie

Gay Viertel mit Ladyboy Shows
Wat Intharawihan

Wat mit begehbarem stehenden Buddha

Gurudwara Siri Guru Singh Sabha - Sikh Tempel
Float House River

Sehr schönes Hotel zum Entspannen, super Massage!

Royal Ivory Sukhumvit Nana
Baan Chom Khao
Kanchanaburi
Elephants Haven Kanchanaburi
Khao Yai Nationalpark
OMG Hotel
Muth Mee Guesthouse

Sehr nette Anlage mit Bungalows

Sala Kaeo Ku - Figurenpark
Sadet Market
Wat Phrathat Bang Phuan
Historischer Park Phu Phrabat
Wat Pha Tak Suea

Super Aussicht über den Mekong

Wat Hin Mak Peng
Wat Pho Chai
Koh Waen

Schnorcheln

Ko Kradan

schnorcheln

Ko Muk
Ko Ngai
Ko Talabeng

Die Anreise mit der Eisenbahn

Mit dem Zug ging es von Bangkok nach Pak Chong. Die Reise war gar nicht so einfach zu planen, da Bangkoks Hauptbahnhof zwei Namen hat. Den alten „Hua Lamphong“, der auch den alten Bahnhof bezeichnet, von dem aus nur mehr Pendlerzüge gehen. Dieser sollte eigentlich abgerissen werden, als der neue fertig war, aber es kam zu Protesten und so blieb er aktiv. Direkt daneben wurde der neue Hauptbahnhof „Bang Sue Grand Station“ gebaut.  Er soll die eigentliche Drehscheibe werden, da Thailand auch das Bahnnetz stark ausbaut (ausbauen will). Das Ergebnis ist ein überdimensionaler Bahnhof, denn es sind noch nicht alle Anbindungen umgesetzt. Er hat Flughafen Atmosphäre und auch der Check-in läuft ähnlich ab.

Pak Chong

Angekommen in Pak Chong checkten wir im Baan Chom Khao Hotel ein. Es liegt zwar 10 Minuten Fußweg vom Zentrum entfernt, aber wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Das Frühstück war eines der besten, die ich auf der Reise bisher hatte.

Ban Mai Vintage – Hotel und Museum

Gleich neben dem Hotel befindet sich das „Ban Mai Vintage“ Hotel – eine skurrile Mischung aus Museum und Hotel, mit einem Lokal direkt am Fluss. Hinschauen lohnt sich.
Wie jeder thailändische Ort, der was auf sich hält, gibt es auch in Pak Chong bei der Hauptstraße einen Abendmarkt mit allerlei kulinarischen Standeln.​

Nationalpark Khao Yai – einer der ältesten des Landes

Hauptgrund für unseren Aufenthalt in Pak Chong war, dass sich in der Nähe einer der Eingänge zu Thailands ältestem Nationalpark, dem Khao Yai Park, befindet. Gegründet 1962, erstreckt er sich auf 2.268 km² und ist UNESCO Weltnaturerbe, da er einer der wenigen Monsunwäldern der Welt ist. Bekannt ist er auch dafür, dass noch wilde Elefanten in ihm leben.

Besuche auf eigene Faust sind  eingeschränkt auf ein paar Wege, so buchten wir eine private Kombitour: einen Tag im Nationalpark mit Führung plus eine Abendführung. Man kann entweder über das Hotel buchen oder direkt auf der Nationalpark-Seite. Empfohlen wird, den Park nicht am Wochenende zu besuchen, da er dann recht voll ist, und Tier Sichtungen schwieriger sind. Daher wollten wir ihn am Montag besuchen, wie sich herausstellte war da der Todestag des ehemaligen Königs Bhumibol – ein Feiertag. Wir verlängerten einen Tag und gingen am Dienstag in den Park.

Die Tagestour

In der Früh wurden wir vom Hotel abgeholt und fuhren hinten auf einem überdachten Pickup ca. 45 Minuten zum Nationalpark. Die erste Station war das Besucherzentrum, bei dem uns schon einige Makaken begrüßten. Dort bekamen wir spezielle Stutyen für die Beine, die uns vor Blutegeln schützen sollen. Danach ging es für knapp 2 Stunden zu Fuß durch ein Stück des Waldes. Unsere Führerin wies uns immer wieder auf Vögel hin und wir sahen auch drei Spinnen mit Netzen, die fast einen Meter Durchmesser hatten und die golden schimmerten. Einen Blutegel sahen wir auch, sie sind sehr klein.
Nach dem Mittagessen machen wir eine Tour mit dem Pickup durch den Park. Eigentlich in der Hoffnung auf Elefanten zu treffen. Das Glück hatten wir jedoch leider nicht. Dafür kamen wir noch an dem Wasserfall vorbei, der auch im Film „The Beach“ eine Rolle spielt.

Die Nachttour

Nach dem Abendessen begann die Nachttour. Dafür stiegen wir in einen offenen Pickup um und wurden von einer Nationalpark Rangerin begleitet. Durch ihre Erfahrung und gute Augen konnten wir noch einige Tiere sichten, darunter: Goldschakal, asiatische Rehe, Stachelschweine, eine Hornviper, eine Eule, einen Serval, einen Leguan und noch ein paar.
Diese Abendtour lege ich jeder und jedem ans Herz der im Park ist. Die Tagestour ist auch interessant, aber am Abend haben wir einfach mehr Tiere gesehen. ​

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