Die Hansestadt Bremen und Bremerhaven

Berichte aus Deutschland

Mai 2025

Inhalt
2
3
Wittenberg
München
Berlin
Luther Denkmal in Wittenberg
Museumsinsel, Berlin
Bremerhaven
Universum Bremen
Markthalle 8
Schlachte
Schnoor Viertel
Böttcherstraße
Bremer Rathaus
Bremer Roland
St. Petri-Dom
Bremer Stadtmusikanten
Rhododendron Park

Einmal im Jahr mache ich einen Städtetrip mit meinen Eltern und  Freunden und dieses Mal ging es im Mai 2025 nach Bremen. Übernachtet haben wir im Nena Hotel. Wir wollten eine nicht zu große Stadt besuchen, die man gut zu Fuß erkunden kann und die Flair hat. Vorab kannten wir eigentlich nur die Bremer Stadtmusikanten. Und auch im Bekanntenkreis kam oft die Frage „Was schaut man sich dort an?“.

Die Stadt überraschte uns absolut positiv und kann mit einigen UNESCO Stätten auftrumpfen.

Etwas Geschichte

Im Mittelalter wurde Bremen zu einer wichtigen Handelsstadt, besonders durch die Gründung des Erzbistums Bremen im 8. Jahrhundert. Im Jahr 1204 erhielt Bremen das Stadtrecht, was den Grundstein für seine Unabhängigkeit und wirtschaftliche Entwicklung legte. Im 12. und 13. Jahrhundert expandierte Bremen stark, wurde Mitglied der Hanse und profitierte vom Handel in Nord- und Ostsee. Diese Zeiten machten Bremen zu einer wohlhabenden Stadt mit bedeutendem Handelshafen und einer reichen Kaufmannstradition. Und diesen Wohlstand sieht man im Stadtzentrum noch sehr gut.

Bremerhaven, gelegen an der Nordsee, hat eine bewegte Geschichte als bedeutende Hafenstadt, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich war das Gebiet eine kleine Siedlung, die im 17. Jahrhundert mit dem Ausbau des Hafens an Bedeutung gewann. Im 19. Jahrhundert wurde Bremerhaven zu einem wichtigen Eintrittstor für Auswanderer, die Richtung Amerika aufbrachen, was die Stadt zu einem der größten Emigrantenhäfen Europas machte. Die Stadt entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem bedeutenden Handelshafen und Marinestützpunkt und spielte auch im Zweiten Weltkrieg eine wichtige Rolle. Die Alliierten sprachen Bremen das Gebiet Bremerhaven damals zu.

Die Hanseatische Liga

Die Hanse war im späten Mittelalter eine mächtige Handelsgemeinschaft im Ost- und Nordseegebiet, die im 12. bis 15. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte. Ziel war es, Handel zu schützen, gemeinsame Interessen durch Verträge zu vertreten und sich gegen Piraten und konkurrierende Händler zu verteidigen. Durch diese Allianz konnten die Hansestädte wie Bergen, Hamburg und Bremen ihr wirtschaftliches Gewicht in Europa deutlich steigern. Dabei handelte es sich weniger um eine straffe Organisation, sondern eher um eine lockere Verbindung, die durch gegenseitige Unterstützung zusammengehalten wurde.

Interessant ist, dass die Hanse vor allem durch die Zusammenarbeit unabhängiger Städte funktionierte, die ihre eigenen Interessen wahrten, aber gemeinsame Vorteile suchten. Ihre Macht reichte auch in die Politik, etwa durch Einfluss auf europäische Herrscher. Mit dem Niedergang im 17. Jahrhundert ist die Hanse heute ein bedeutendes Kapitel europäischer Geschichte – ein Beispiel für eine erfolgreiche Städteallianz in einer rauen Zeit.

Doch selbst heute noch gibt es fast 200 Mitgliedsstädte in 16 europäischen Ländern.

 

UNESCO: Stadtzentrum

Das Stadtzentrum lässt sich gut zu Fuß erkunden und bietet einige sehr nah beieinanderliegende Sehenswürdigkeiten. Der Marktplatz mit seinen Kaffees und Gebäuden ist das kulturelle Zentrum der Stadt.

Der Stadtmusikanten-Express

Vom Marktplatz geht auch ein Bummelzug weg, der Stadtmusikanten-Express, der durch die Stadt fährt. Mit diesem verschafften wir uns einen ersten Überblick über die Hansestadt.

Die Tour war kurzweilig, unter anderem, weil das Kommentar nicht vom Band lief, sondern live gesprochen wurde. Wir erfuhren so auch einiges von den aktuellen stadtpolitischen Entwicklungen.

Die berühmten Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten sind eine Figurengruppe aus dem gleichnamigen Märchen, dass von den Brüdern Jacob und Wilhelm Grimm gesammelt wurde. Zu ihnen gehören ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn.

Das Märchen - kurz gefasst

Kurz zusammengefasst handelt das Märchen von vier Tieren – einem Esel, einem Hund, einer Katze und einem Hahn –, die alt und nutzlos geworden sind und deshalb auf der Suche nach einem neuen Leben sind. Sie beschließen, nach Bremen zu ziehen, um dort Stadtmusikanten zu werden. Unterwegs kommen sie an einem Haus vorbei, das von Räubern bewohnt ist. Gemeinsam jagen sie die Räuber durch ihre lauten und abenteuerlichen Aktionen in die Flucht, nehmen das Haus in Besitz und leben fortan glücklich zusammen. Das Märchen ist eine Geschichte von Zusammenhalt und Mut, bei der die Tiere durch ihre Zusammenarbeit ihre Schwierigkeiten überwinden.

Zum Märchen

Sie sind wahrscheinlich das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Und wohl auch das einzige, dass man kennt, wenn man noch nie dort war. Die kleine Skulptur, die der Künstler Gerhard Marcks 1953 schuf, befindet sich an der Ecke zum Dom. Und ist – wie die Kleine Meerjungfrau in Kopenhagen – kleiner als man sich denkt.
Es bringt Glück den Esel an beiden Beinen gleichzeitig zu berühren, wodurch dieser schon goldene Füße hat. Natürlich ist es ein Muss, hier ein Foto oder Selfie zu machen.

Die Bremer hatten noch einen kreativen Einfall zu den Stadtmusikanten. Am Hauptplatz neben dem Haus der Bremer Bürgschaft befindet sich ein Loch im Boden. Schaut aus wie ein offener Kanal. Dort kann man allerdings Münzen hineinwerfen. Und wenn man das tut, erklingt ein Laut der Bremer Stadtmusikanten. Fanden wir eine sehr lustige Interpretation des Märchens.

St. Petri-Dom

Der Dom mit seinen beiden markanten Türmen dominiert den Marktplatz seit 1043. Von außen wirkt er recht schlicht, innen ist er schön gestaltet. Da wir kurz davor in Italien waren, muss ich gestehen, war mein Interesse an Kirchen zu dem Zeitpunkt gerade etwas gesättigt.

Aber zwei unterhaltsame Dinge zum Dom kann ich gerne mit euch teilen:
Zum einen hat der berühmte Adolph Freiherr von Knigge hier jahrelang als Domverwalter gearbeitet. Zum anderen hat einer der Architekten das Sprichwort „Arm wie eine Kirchenmaus“ im Dom verewigt: denn an einer Stelle ist die kleine Skulptur einer Maus zu sehen.

Ach ja, noch was, das Bremen gut tut: im Zentrum darf nichts Höheres als der Dom gebaut werden.

UNESCO: Der Roland

Der Roland ist eine 10 Meter hohe Ritterfigur, die seit 1404 prominent am Marktplatz steht. Er ist ein Symbol für Recht und Freiheit, denn auf seinem Schild steht ein Spruch, der hervorhebt, dass die Bremer nur dem Kaiser dienen, und nicht der Kirche. Ziemlich verwegen in diesen Zeiten. Der Roland steht wohl auch nicht zufällig in der Nähe des Doms.

Seinen Namen hat der Roland von einem früheren Ritter, der auch so hieß, und der für seine Treue zum Kaiser sein Leben ließ. Ihm wurde zuerst das Rolandslied gewidmet, und später wurden in einigen deutschen Städten, darunter Bremen, eine Ritter Roland Figur aufgestellt.

UNESCO: Das Rathaus

Das Bremer Rathaus ist ein Prunkstück der hanseatischen Architektur. Es besteht aus einem neuen Teil mit den Verwaltungsräumen und einem alten Teil mit dem Prunksaal.

Von außen erinnerte mich der alte Teil an den Palazzo della Ragione in Padua. Der historische Teil des Rathauses wurde zirka zeitgleich wie der Roland erbaut und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

 

In der reich verzierten Außenfassade sind viele Szenen mit Bezug zu Bremen dargestellt, unter anderem die Gründungslegende der Stadt. Sie besagt, dass die Bremer bei einem Unwetter eine Henne beobachteten, die ihr Nest in höheren Lagen in Sicherheit brachte. Sie taten es ihr nach und gingen höher und blieben von der Flut verschont. Sie siedelten an diesem Ort und nannten ihn „Bremon“, was „an den Rändern der Düne gelegen“ bedeutet.

Der prunkvolle Obere Rathaussaal im Innern ist ein langgezogener Raum von 40 Metern, 13 Meter breit und 8 hoch. Seine Wände mit alten Gemälden, unter anderem dem „Salomonischen Urteil“, verziert sind. An einer Seite erstreckt sich ein Zimmer im Raum – die Güldenkammer – das ein Juwel ist. Die Außenwände sind mit aufwändigen Schnitzereien gestaltet und im Innern der Güldenkammer sind die Wände mit Gold verziert. Früher diente sie dazu, etwas mehr Privatsphäre bei wichtigen Gesprächen zu haben, heute ist sie ein Repräsentationssaal.

 

Das Schaffermahl

Im Oberen Rathaussaal findet einmal jährlich das wichtigste Essen der Stadt statt: das Schaffermahl. Seit 1545 wird es ausgetragen. Früher war es ein gediegenes Abschiedsessen für die Kapitäne und Kaufleute, die in See stachen. Heute ist es das wichtigste Vernetzungstreffen der Stadt. Es wird von zwei Schaffern ausgerichtet, eine Ehre zu der man nur einmal im Leben kommt. Eingeladen sind Größen aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Es ist eines der ältesten „Brudermahle“ der Welt. Aber der Fortschritt macht auch hier nicht halt, seit 2006 dürfen auch Frauen teilnehmen. Frau Angela Merkel war die Erste.

 

Der Bremer Ratskeller

Und wer jetzt Hunger bekommen hat: Unter dem Rathaus befindet sich der Bremer Ratskeller, das älteste Lokal der Stadt. Seit 1405 wird hier ausgeschenkt, vor allem Wein, denn davon gibt es 675 Sorten. Der Gastraum hat eine Gewölbedecke und lange Holztische, sowie Schmuckweinfässer vermitteln ein rustikales Ambiente.
Etwas ganz Spezielles sind die Priölken: es sind Nischen für eine Handvoll Gäste, die mit einer Holztüre verschlossen werden kann. Die Separees des Mittelalters. Um Anzügliches zu vermeiden, dürfte man früher nur mindestens zu dritt darin sein.

Ein lustiger Kontrast zum alten Flair war, dass bei unserem Besuch im Ratskeller ein Roboter das schmutzige Geschirr in die Küche brachte.

Die Böttcherstraße

Vom Marktplatz sind es nur ein paar Schritte bis zur Böttcherstraße, die als schönste Straße Bremens gilt. Diesen Ruf hat sie sich absolut verdient. Ihr Name stammt von den Böttchern, die hier früher die Fässer für den Schiffstransport herstellten.

Als der Hafen nach Bremerhaven verlegt wurde, drohte dem Viertel der Untergang. Der Gründer des Kaffee Hag, Ludwig Roselius verhinderte das, indem er ab 1921 die Häuser kaufte und renovieren ließ. Damit schuf er ein 108 Meter langes Gesamtkunstwerk.

Durch ein goldenes Tor mit der Figur des Lichtbringers betritt man die verwinkelten Gassen dieses Stadtteils, die mit netten Geschäften gesäumt sind. Wir waren noch nicht weit, als wir eine Melodie hörten. Als wir um die Ecke bogen, sahen wir auch woher sie kam, denn wir standen vor einem Haus mit einem großen Glockenspiel aus 30 Meißener Porzellan Glocken am Giebel. Sie spielen am Nachmittag stündlich bekannte Seemannslieder.

Das Schnoor Viertel

Etwas weiter entfernt vom Marktplatz befindet sich das Viertel Schnoor. Man geht zirka 10 Minuten lang hin. Das frühere Schifferquartier mit Badehäusern entging dem Abriss und wurde aufwändig saniert. Hat sich ausgezahlt. Enge Gassen schlängeln sich zwischen den Ziegelbauten, die vorwiegend touristisches Angebot als Shops, Restaurants und Museen beherbergen. Hier gibt es auch ein Bremer Geschichten Haus, das aber leider geschlossen war, als wir dort waren.

Der Name Schnoor kommt übrigens nicht von Schnorren, sondern vom plattdeutschen Wort für Schnur.

Die Flaniermeile Schlachte

Auf Höhe des Stadtzentrums befinden sich am Ufer der Weser einige Lokale hintereinander. Wenn es warm ist, verwandelt sich die Hafenpromenade in den längsten Biergarten der Stadt.

Unser Hotel lag nahe bei dieser sogenannten Schlachte und wir waren mehrmals dort essen. Einmal im Barcelona, einer spanischen Tapasbar und zweimal im Paulaner’s an der Schlachte. Leider war es noch zu kühl, um draußen zu sitzen. Aber wir hatten auch das Glück am Vatertag dort vorbei zu kommen. Es war schön, warm und rappelvoll, weil der Vatertag ein absoluter (Männer)-Fortgehtag in Deutschland ist. Es herrschte gute Stimmung.

Restaurant-Tipp: Markthalle 8

Ein paar Schritte entfernt vom Marktplatz kann ich die Markthalle 8 empfehlen, wenn man Hunger hat. In dem liebevoll dekoriertem, offenem Raum sind Sesseln und Tische aufgestellt und rund herum gibt es zirka 15 Essensstände, von denen man sich etwas holen kann. Das Angebot ist vielfältig und international und die Atmosphäre einladend.
Im Eingangsbereich gab es sogar eine Pflanzen-Tauschbörse. Der Fleck hat mir echt gut gefallen.

Ein Mitmach-Theater

Einmal, als wir gerade am Marktplatz vorbeikamen, hörten wir schon von der Weite, dass laut Musik der Band Kraftwerk gespielt wurde. Neugierig gingen wir Richtung Musik. Und kamen genau richtig. Eine Theatergruppe performte gerade und es war ein Stück mit Publikumsbeteiligung. Die Schauspieler:innen stellten Roboter dar, die geradeaus gehen. Berührt man sie jedoch an der Schulter, dann wechseln sie entsprechend die Richtung. Ein einfaches Konzept, das viele Zuschauer:innen zum Mitmachen motivierte.
Und der Clou an der ganzen Sache war, dass der Großteil der Schauspieler:innen Menschen mit Beeinträchtigungen waren. Durch das Theater ergab sich also spielerisch eine Interaktion, die im normalen Leben eher selten ist.

Botanischer Garten

An einem Tag machten wir einen Ausflug zum Botanischen Garten mit seinen Rhododendron Park und zum Mitmach-Museum Universum.

Der Botanische Garten umfasst ein großzügig angelegtes Areal und ist mit den Ӧffis gut zu erreichen. Er gliedert sich in die unterschiedlichen Bereiche auf und man kann sich sicher lange darin aufhalten und immer Neues entdecken.

Wir waren vor allem dort, weil gerade die Zeit der Rhododendron Blüte war. Und im Botanischen Garten von Bremen gibt es eine der größten Sammlungen dieser Pflanze in Europa mit um die 600 verschiedenen Sorten. Es war eine Blütenpracht als wir durchschlenderten, die wir sehr genossen.

Nach einer kleinen Stärkung im Garten Cafe machten wir uns wieder auf den Weg.

Mitmach-Museum: Universum

Das Universum war unser nächster Stopp. Auch das ist gut mit den Ӧffis erreichbar. Es ist ein interaktives Mitmach-Museum zu den Themen Technik, Mensch und Natur. Das Konzept, dass man wirklich an jeder Station was machen kann, begeistert nicht nur Kinder. Auch wir hatten viel Spaß in diesem Museum. Ein paar der Highlights waren ein Raum in dem ein Erdbeben simuliert wird, eine Riesen-Kugelbahn und ein mechanisches Fahrrad, das zum Laufen gebracht werden musste. Ach ja, das dunkle Labyrinth, in dem man Alltagsgegenstände ertastet nicht zu vergessen. Und hast du schon mal versucht mit einer Brille die deine Optik um ein paar Zentimeter versetzt einen Korb zu schießen?

Ausflug nach Bremerhaven

An einem Tag fuhren wir mit dem Zug nach Bremerhaven, das ungefähr 60 Kilometer nördlich von Bremen liegt.

Der Hafen teilt sich in zwei Bereiche auf, die auch ein Stück voneinander entfernt sind: dem nationalen und dem internationalen Hafen. In beiden werden Hafenrundfahrten angeboten, sowohl per Boot als auch per Bus. Wir machten beide Bootstouren und fanden sie informativ und auch unterhaltsam. Wie im Stadtmusikanten Express lief der Kommentar nicht vom Band, sondern ein früherer Hafenmitarbeiter erzählte live allerlei Wissenswertes.

Was mir lange in Erinnerung bleiben wird, ist folgende Info: Im internationalen Bereich gibt es große Parkplätze, auf denen Autos zwischengelagert werden. Aus logistischen Gründen steckt bei allen der Schlüssel. Diebe wollte das mal ausnutzen und stahlen ein Fahrzeug. Nur um dann feststellen zu müssen, dass die Höchstgeschwindigkeit des Wagens zur Sicherheit auf 30 km/h herunter gedrosselt war. Sie wurden daher auf der „Flucht“ recht bald erwischt.

Zwischen den beiden Hafenrundfahrten waren wir im Fischereihafen beim Nationalen Hafen essen. Das ist der Name einer gut 200 Meter langen Restaurantmeile inklusive Außenterassen. Das Wetter war bei unserem Besuch nicht optimal, wodurch recht wenig los war.

Mein Fazit zu Bremen

Für einen kurzen Städtetrip kann ich Bremen sehr empfehlen. Vor allem Menschen, die die üblichen Ziele schon alle durch haben und etwas Neues suchen.

Bremen hat eine gute, überschaubare Größe und kann dabei einiges bieten, auch UNESCO Weltkulturerbe. Die Architektur ist stimmig und schön, wie der Marktplatz, die Böttcherstraße und das Viertel Schnoor zeigen. Kulinarisch gibt es viele gute und auch internationale Angebote. Bremen hat ein nettes Flair und einige Ecken, an denen sich das Leben draußen genießen lässt. Ein Besuch von Bremerhaven mit Rundfahrt bietet wieder ganz einen anderen touristischen Aspekt.

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