Stabkirche
Silbermine
UNESCO Weltkultur Erbe
Musik Museum
Messerschmiede für traditionelle Samen-Messer
UNESCO Weltkultur Erbe
Um 08:00 Uhr früh geht unsere Reise in den hohen Norden mit der Fahrt zum Flughafen Wien los. Die Reiseroute des Tages lautet Wien – Oslo, und dann weiter nach Bodo.
In Bodo gelandet, fahren wir mit dem Taxi zum Hotel Rica – unserer Unterkunft der ersten Nacht. Das Zimmer ist gross, geräumig, sauber – und nachdem wir die Heizung gefunden haben auch warm.
Der Osloer Flughafen bietet schon das erste herziche Willkommen: er ist klein, überschaubar und sehr viel mit Holz gebaut, was ihn mir recht sympatisch macht. Und der Flugafen verfügt eine sehr charmante Eigenheit: in ihm stehen ca. 10 Bankomaten, bei denen man norwegische Kronen abheben kann – und jede andere Währung, dessen Land von dort angeflogen wird – so auch thailändische Bath.
Gleich gegenüber unseres Hotels machen wir auch die Bekanntschaft unseres ersten Trolls – die leben hier auch, wenn auch ohne Ministerium wie in Island.
Bodo ist eine kleine Hafenstadt, in der zu Fuß alles gut erreichbar ist. Wir machen uns auf die Stadt zu erkunden und schlendern die Hafenstrasse entlang. Dabei suchen und finden wir unseren ersten norwegischen Cache. In Bodo ist alles niedrig – die Häuser sind selten mehr als einen Stock hoch und Hochhäuser gibt es nur wenige. Am Hafen findet sich etwas Industrie, ansonsten wirkt die Stadt verschlafen. Trotzdem findet man einige Lokale und Restaurants im Ort, die alle einladend wirken. Wir entscheiden uns für das „Big Horn Steakhouse“ und werden mit einem köstlichen Steak belohnt.

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