UNESCO Weltkultur Erbe
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https://www.campeggievillaggi.it/de/campingplatz/details-centro-vacanze-oriente/1-13176
https://www.locandadisanmartino.it/en/home/
einzige FKK-Camping Italiens am Strand
Vorzügliches Fischrestaurant
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Höhlenwohnung mit Möbel
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UNESCO Erbe
https://www.laprosciutteria.com/en/eat-and-drink/
Weinverkostung und kalte Platte - richtig gut!
https://www.cantinaveraorvieto.it/en/
Die Amalfiküste ist UNESCO Weltkulturerbe
Die Amalfiküste ist UNESCO Weltkulturerbe
Wir waren zwar dort, hat mich aber nicht beeindruckt
Die Stadt des Marsala Weins
UNESCO Weltkulturerbe
Ein Künstler stellte seinen Garten mit Steinkoepfen voll
UNESCO Weltkulturerbe
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Stilo (Kalabrien)
Stilo lag quasi auch am Weg und wir machten einen kurzen Stopp. Das Dorf hat keine 3.000 Einwohner und seine Hochzeit ist eindeutig vorbei. Es liegt in einer höheren Region und wirkt wie aus der Zeit gefallen. Andere Touristen sahen wir kaum.
Stilo ist bekannt für die Kirche Cattolica di Stilo, eine gut erhaltene und elegante byzantinische Kirche, die im 10. Jahrhundert erbaut wurde.
Rizzuto (Kalabrien)
An der südlichen Küste Italiens verbrachten wir ein paar Tage auf dem einzigen FKK Camping mit Zugang zum Meer auf der Isola di Capo Rizzuto. Ein wunderschöner, einfacher Camping mit freundlichen Menschen und viel Wohlfühl-Atmosphäre. Wir genossen die Tage dort sehr.
Reggio (Kalabrien)
Wir waren seit Matera in eher nicht so touristischer, belebter Gegend unterwegs. Reggio änderte das wieder. Es ist eine größere, moderne Stadt. Eine breite Fußgängerzone führt durch die Stadt und es gibt viele Einkaufsmöglichkeiten.
Tipp: Das beste Pizza Erlebnis – Pizzaria Roma
Vorab hatten wir gelesen, dass es in Reggio eine sehr spezielle und bei den Einheimischen beliebte Pizzaria gibt. Wir schauten hin und waren überrascht. Es herrscht geschäftiges Treiben wie auf einem Mark in dem Lokal. Sitzplätze gibt es kaum, die meisten nehmen sich die Pizza mit. Es gibt ca 20 verschiedene Pizzen, alle sind auch in einer großen Auslage zu sehen. Ticket mit der Anzahl der Pizzastücke holen, wenn man dran ist, wird das entsprechende Stück mit der Schere abgeschnitten. Schmeckt wirklich gut und der Besuch war ein unterhaltsames Erlebnis.
Scilla (Kalabrien)
Auf der Weiterfahrt haben wir einen Stopp in Scilla gemacht. Ein kleines, malerisches Fischerdorf, das auf 2 Ebenen liegt. Ein Lift verbindet das obere Stadtzentrum mit dem am Strand gelegenen Teil.
In Scilla gibt es auch ein altes Castel, das zugänglich ist und einen guten Blick auf den Ort bietet.
Tropea (Kalabrien)
In Tropea checken wir für 2 Tage in einem Bungalow-Ressort ein und legten einen Erholungstag ein. Wir gönnten uns Cocktails und sahen am Horizont den Stromboli.
Tropea ist vor allem für seine Kirche auf einem Felsen im Meer bekannt. Wir schlenderten etwas durch die Gassen der Stadt. Es ist nett, aber nach Matera kann so ein Ort einfach schwer beeindrucken.
Ercolano (Kampanien)
Unser letzter Halt auf dieser Reise war in Ercolano, da wir die dortigen Ausgrabungen zu besuchen. Sie sind ähnlich zu Pompeij, aber etwas weniger überlaufen.
Ecolano selbst ist ein kleiner, typisch italienischer Ort. Das Leben passiert auf den Straßen, al jeder Ecke sitzen kleine Gruppen und unterhalten sich. Als dort waren, gab es auch einen kleinen Mark im Freien.
Doch der Ort war nicht immer so friedlich, sondern auch ein gutes Beispiel der jüngeren, italienischen Geschichte:
Info: erfolgreicher Kampf gegen das organisierte Verbrechen
Als wir den ersten Abend in Ecolano Pizza essen waren, haben wir einen Artikel über die jüngere Vergangenheit des Ortes gelesen. Wie viele Orte in Italien war er vom organisierten Verbrechen geprägt, doch die Bewohner konnten sich erfolgreich dagegen wehren.
Zum ganzen Artikel
Mitten im Ort gibt es ein Museum zum Ausbruch des Vesus und über das alte römische Leben hier. Die Ausstellung ist modern und interaktiv aufgebaut und sehr informativ.
Herculaneum
Natürlich haben wir auch das Herculaneum angesehen – ein Museum der Überreste der damaligen Stadt, die wie Pompeij verschüttet wurde. Es ist eine imposante Anlage und ein spezielles Gefühl, über diese uralten Wege zu gehen. Die Ausgrabungen sind gut erhalten und werden auch immer wieder restauriert. In den Ruinen befindet sich auch das älteste Badehaus der Welt (natürlich nicht mehr in Betrieb), aber das war, als wir dort waren, leider gerade geschlossen.

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